Die studierBar wird unterstützt von:
    zentralstelle

    Vorgeschichte

    Im Jahr 2005 gibt die Leitung der Universität Zürich bekannt, dass der dritte Standort in Oerlikon ausgebaut werden soll. Viele Studierende und Angehörige der Universität kritisieren die fehlende Infrastruktur des zukünftigen Standorts.

    Betroffen von dieser Entscheidung sind vor allem das Institut für Informatik und die Psychologische Fakultät und dessen Studierenden.

    Im Herbst desselben Jahres werden die Fachvereine für Informatik (ICU) und Psychologie (FAPS) für eine erste Besichtigung und zu einem Rundgang der zukünftigen Räumlichkeiten eingeladen.

    Im Frühjahr 2006 zieht das Institute für Informatik und damit auch die Informatikstudierenden an die Binzmühlestrasse 14. Im Herbst folgen ihnen die Psychologische Fakultät und dessen Studierenden.

    Entstehung und Idee hinter der studierBar

    Die beiden Fachvereine suchten eine Möglichkeit das Erscheinungsbild des neuen Standorts Oerlikon aktiv zu verändern und ihn attraktiver zu gestalten. Im FAPS wird die Idee einer Bar geboren und fand bald eine begeisterte Anhängerschaft im ICU.

    Eine Bar wertet den Standort Oerlikon auf und bietet darüber hinaus eine Umgebung um soziale Kontakte zu pflegen und für den Gedankenaustausch zwischen Studenten, Assistenten und Professoren – auch Fakultätsübergreifend. Ziel war es auch die Studierenden von doch recht gegensätzlichen Studienrichtungen einander näher zu bringen.


    Im Frühjahr 2006 traf sich zum ersten Mal eine kleine Delegation von den Fachvereinen ICU und FAPS um das gemeinsame Projekt konkrete Formen annehmen zu lassen.

    Dieser Sitzung sollten zahlreiche weitere folgen, in denen die Machbarkeit, die Standortbestimmung, das Angebot, die Bewilligungen und viele weitere Themen besprochen wurden. Im Sommer 2006 wurde die erste Phase des Projektes abgeschlossen und die Bar sollte ab diesem Zeitpunkt den Namen studierBar tragen.


    Die Bar war von Anfang an ein gemeinnütziges Projekt. Wir legten Wert darauf den Studenten ein breites Angebot von Getränken zu fairen Preisen anbieten zu können. Ziel ist es nicht Profit zu erwirtschaften, aber dennoch möglichst selbsttragend sein. Es soll eine Bar für Studenten von Studenten sein. Die Studenten sollten die Möglichkeit haben das Projekt selbst aktiv zu unterstützen und mitzugestalten.

    Marke Eigenbau und Freiwilligkeit

    Ein gemeinnütziges Projekt wie die studierBar konnte nur entstehen durch die zahlreichen unbezahlten Arbeitsstunden der Gründungs-Mütter und –Väter und den vielen motivierten Helfern.

    Finanziell wird die studierBar von den Fachvereinen getragen. Es zeigte sich schnell, dass festinstallierte Barelemente oder gekaufte Barelemente den finanziellen Rahmen sprengen würden.

    So musste eine andere Lösung gefunden werden. Wie es sich zeigte verfügen das studierBar-Team und deren Freudeskreis über durchaus geschickte Hände.

    In mehreren Abend und Nachteinsätzen planten, schraubten, malten und hämmerten die benötigten Barelemente zusammen und installierten im Raum die benötigte Infrastruktur.

    Nebst zahlreichen Helfern wurde das studierBar-Team während der ganzen Projektphase ebenfalls finanziell und tatkräftig von den beiden Fachvereinen FAPS und ICU sowie von der Zentralstelle unterstützt.

    Was wurde erreicht?

    Mittlerweile durften wir schon viele (feucht-) fröhliche Abenden verbringen und durften spezielle Abende wie die Shotparty oder der Glühweinparty erleben. Das gemeinsame Projekt schaffte eine enge Zusammenarbeit zwischen FAPS und ICU. Auch durften wir sehen wie Freundschaften zwischen den Informatikern und den PsychologenInnen ;-) entstanden.

    Chronik

    • Frühjahr 2006: Zum ersten Mal trifft sich eine Delegation vom FAPS und ICU, um das gemeinsame Projekt zu planen und zu realisieren.
    • Herbst 2006: An der Einweihungsparty der Psychologen in Oerlikon durfte die studierBar das erste Mal die Gäste der Binzmühlestrasse bewirten. Von diesem Zeitpunkt schenkte die studierBar einmal pro Woche den Getränke aus.Frühjahr 2007: Dem erfolgreichen ersten Semester folgt ein zweites.
    • Herbst 2007 bis Herbst 2008: Nachdem viele des Gründungsteam mit dem Studium abgeschlossen hat, oder aus zeitlichen Gründen weniger Zeit zum investieren hatten, legte die studierbar eine kleine Pause ein.
    • Herbst 2008 bis heute: Dank neuen motivierten Helfern und der grossen Nachfrage eröffnet die studierBar mit einem neuen Team.